Sonntag, 2. August 2009

Johannes Gutenberg

Johannes Gutenberg wurde um 1400 in Mainz geboren und gilt als Erfinder des Buchdrucks.

Mit der Verwendung von beweglichen Lettern revolotionierte er den herkömmlichen Buchdruck.
Zu Gutenbergs zahlreichen Beiträgen zur Buchdruckerkunst gehören neben der Verwendung von beweglichen Lettern auch die Erfindung einer besonders praktikablen Legierung aus Zinn, Blei und Antimon[1], einer ölhaltigen Tinte und eines Handgießinstruments. Zudem erfand er die Druckerpresse.

Sein eigentlicher Verdienst war jedoch all diese Produktionsschritte zu einem brauchbaren industriellen Buchdruck zusammenzuführen, um Bücher industrielle herstellen zu können.

Er gründete 1448 eine Druckerei in Humbrechthof und entwickelte dort an neuen Möglichkeiten des Buchdrucks. 1450 war er soweit, dass er bereits mit dem Einseitendruck von Büchern begann. Er druckte damals zum einen Kleindrucke wie Wörterbücher, Grammatiker und Formelbände, zum anderen die Bibel 42. Hierbei handelt es sich um eine Bibel bestehend aus 42 Zeilen.

1955 kam es zu einem Rechtsstreit zwischen Gutenberg und seinem Geldgeber weil dieser Gutenberg den unsachgemäßen Gebrauch seiner Geldmittel anschuldigte.

Kurz danach Gründete er in seinem Elternhaus einen eigene Druckerei, die wahrscheinlich von einem Mainzer Jurist finanziert wurde.

Gestorben ist Gutenberg vermutlich 1468, dies geht jedoch nur aus einer indirekten Notiz heraus.

Er wurde 1999 von A&E Network zum Mann des 2ten Jahrtausends gewählt.

Freitag, 31. Juli 2009

Albert Einstein

Albert Einstein wurde 1879 in Ulm geboren und ist einer unserer größten Physiker. Als Einsteins Hauptwerk wird die Relativitätstheorie angesehen, bei der der erste Teil (zur Elektrodynamik bewegter Körper) 1905 und der zweite Teil (die allgemeine Relativitätstheorie) 1916 erschien.

Begonnen hat er seine Karriere in Bern, wo er als Beamter auf dem Patentamt angestellt war. Später begann er seine Berliner Jahre, die von 1914-1932 andauerten. Da Einstein jedoch jüdischer Abstammung was, wurde er gezwungen Hitlerdeutschland zu verlassen und setzte sich in Princeton USA ab.Entgegen der öffentlichen Meinung war Einstein an der Entwicklung der Atombombe gänzlich unbeteiligt.Dieser gab nur seine Unterschrift auf einen Brief und die US-Regierung vor einer möglichen deutschen Atombombe zu warnen, um das Manhatten-Projekt ins Leben zu rufen.

Für seine Erklärungen des Fotoelektrischen Effekt die er 1905 veröffentlichte erhielt er 1922 den Nobelpreis für Physik und ging damit in die Geschichte als einer unserer genialsten Köpfe hervor.

Albert Einstein ist für viele von uns der Inbegriff des Genies und des Forschers. Seine Neugierde scheint unerschöpflich. Er nutzte aber auch seine Imense Bekanntheit und den breiten Menschenmassen die Forschung und die Technik etwas näher zu bringen.