Johannes Gutenberg wurde um 1400 in Mainz geboren und gilt als Erfinder des Buchdrucks.
Mit der Verwendung von beweglichen Lettern revolotionierte er den herkömmlichen Buchdruck.
Zu Gutenbergs zahlreichen Beiträgen zur Buchdruckerkunst gehören neben der Verwendung von beweglichen Lettern auch die Erfindung einer besonders praktikablen Legierung aus Zinn, Blei und Antimon[1], einer ölhaltigen Tinte und eines Handgießinstruments. Zudem erfand er die Druckerpresse.
Sein eigentlicher Verdienst war jedoch all diese Produktionsschritte zu einem brauchbaren industriellen Buchdruck zusammenzuführen, um Bücher industrielle herstellen zu können.
Er gründete 1448 eine Druckerei in Humbrechthof und entwickelte dort an neuen Möglichkeiten des Buchdrucks. 1450 war er soweit, dass er bereits mit dem Einseitendruck von Büchern begann. Er druckte damals zum einen Kleindrucke wie Wörterbücher, Grammatiker und Formelbände, zum anderen die Bibel 42. Hierbei handelt es sich um eine Bibel bestehend aus 42 Zeilen.
1955 kam es zu einem Rechtsstreit zwischen Gutenberg und seinem Geldgeber weil dieser Gutenberg den unsachgemäßen Gebrauch seiner Geldmittel anschuldigte.
Kurz danach Gründete er in seinem Elternhaus einen eigene Druckerei, die wahrscheinlich von einem Mainzer Jurist finanziert wurde.
Gestorben ist Gutenberg vermutlich 1468, dies geht jedoch nur aus einer indirekten Notiz heraus.
Er wurde 1999 von A&E Network zum Mann des 2ten Jahrtausends gewählt.
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